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Post-Malerische Praktiken


Kursnummer 034-18

Mo. 09.07.2018 - Sa. 14.07.2018 (6 Tage)


In welchem Zustand befindet sich die Malerei heutzutage?
Und wie werden heute die malerischen Arbeiten anerkannt?
Hat es überhaupt noch einen Sinn, über Malerei zu sprechen, oder sollten wir das traditionelle Konzept der Malerei erweitern?
Die Post-Malerischen Praktiken bieten uns Künstlern die Möglichkeit, ein erweitertes Konzept in der Malerei und allen anderen Gattungen zu untersuchen. Einige mexikanische Gegenwartskünstler haben diese Einschränkungen und Definitionen schon längst überschritten, im Kurs werden wir Beispiele von diesen zeitgenössischen Künstlern sehen und analysieren, wie z.B. Gabriel Orozco, Damian Ortega, Teresa Margolles, Carlos Amorales oder Minerva Cuevas, die mit den verschiedensten Medien arbeiten sowie auch mit hohen handwerklichen Ansprüchen.
Jede/r Teilnehmer/in wird mindestens ein post-malerisches Kunstwerk (Bild, Objekt oder Rauminstallation) erarbeiten, bei dem die Entwicklung des Schaffensprozesses von einer Idee ausgeht. Danach wird das Konzept entwickelt, der Kontext untersucht und definiert und schließlich die Formalisierung des Werkes durchgeführt. Die Teilnehmer/innen werden praktische Informationen und sinnliche Anschauung erwerben, um eine Idee mit einer prozzeshaften und post-malerischen Erfahrung durchzuführen. Innerhalb der verschiedenen Gruppenpräsentationen und -diskussionen werden die Teilnehmer/innen ihren Schaffensprozess präsentieren und mit der Gruppe teilen. Grundkenntnisse der Gegenwartskunst sind gewünscht, aber nicht erforderlich, ein Skizzenheft und eine digitale Kamera (oder Handy) müssen vorhanden sein. Der Kurs wird auf deutsch und englisch durchgeführt.

Maximale Teilnehmerzahl:  12

Kursgebühr:  420,00 €€ €